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Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag – und ein neuer, großer Roman von Javier Marías

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und übermorgen im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

„Hauptsache weiterwursteln“: Sein Roman Die sterblich Verliebten (s. Fischer zeigt es erneut– Javier Marías ist einer der Großen, so Ijoma Mangold.

Die Redaktion rät ab von Helen Walsh: Ich will schlafen! bei Kiepenheuer & Witsch: „Postnatales Geseufz“.

Vorgestellt werden die Gewinner des Deutschen Hörbuchpreises 2012:
> Charles Baudelaire: Die künstlichen Paradiese, Hörbuch Hamburg
> Moritz Holfelder: Daniel Libeskind, Dom Publishers.

„Wut, Angst, Beschämung“: {Ein Amerikaner, der große autobiografische Roman des jüdischen, amerikanischen Erzählers Henry Roth, führt zurück in die Niederungen seiner Familiengeschichte (Hoffmann und Campe).

„Sie setzte Maßstäbe“: Ein Leseerlebnis sind die Texte von Marion Dönhoff, Chefredakteurin der ZEIT, nachzulesen in Zeichen ihrer Zeit, Diogenes Verlag.

„Das Verdämmern von Farbe am Abend“: Joan Didion hat eine Elegie zum Tode ihrer Tochter, zum Ende des Lebens, wie es war geschrieben: Blaue Stunden, bei Ullstein.

Freitag

„Meister des Überflüssigen“: Seine Texte haben keine Botschaft, keine Theorie, keine Quellen: Helmut Schödel ist ein Reporter in Reinform. Jakob Augstein über den Autor von Der Wind ist ein Wiener: Reportagen für morgen.
http://www.freitag.de/kultur/1208-meister-des-berfl-ssigen

„Krebst ist ein Abbild unseres Selbst“: Kathrin Zinkant über Siddhartha Mukherjees preisgekrönte Kulturgeschichte des „Königs aller Krankheiten“.
http://www.freitag.de/wochenthema/1208-ein-abbild-unseres-selbst

„Das Freizeichen hören“: Marion Brasch hat ein mitreißendes Buch geschrieben. Zweite Hauptfigur ist nicht der berühmte Bruder Thomas, sondern der linientreue Vater, so Jochen Schmidt
http://www.freitag.de/kultur/1208-das-freizeichen-h-ren

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