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Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im FREITAG besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Der Tod und das Auto“: Dea Lohers eigenwilliges Romandebüt über Mord, Trauer und Familiengeschichte. Von Kristina Maidt-Zinke.
Dea Loher Bugatti taucht auf (Wallstein)

Ein Gedicht:
Michael Palmer: Gegenschein
Aus: Gedichte. Aus dem amerikanischen Englisch von Rainer G. Schmidt; (Kookbooks)

Die Zeit rät zu:
Entzont die Stadt! Zur Alltagstauglichkeit unserer Städte / Wechselwirkungen zwischen Städtebau und täglichem Handeln (Schiler Verlag)

Hörbuch-Kolumne
Balzacs Verlorene Illusionen, gelesen von Christian Brückner (Edition parlando); 2 MP3-CDs, 25 Std.

„Immer schön frisiert“: Die Erzählungen des deutschsyrischen Autors Rafik Schami sind angenehm uncool. Von Markus Clauer
Rafik Schami: Die Frau, die ihren Mann auf dem Flohmarkt verkaufte. Oder wie ich zum Erzähler wurde (Hanser)

„Acqua alta oder ansteigender Unsinn“: Peter Ackroyd hat sich eine Geschichte Venedigs zusammengeschrieben, bei der man aus dem Staunen nicht herauskommt. Von Arne Karsten
Peter Ackroyd Venedig. Die Biographie (Knaus)

„Genie und Hochstapler“: Vor 100 Jahren starb Karl May. Zwei neue Biografien führen uns in die Wunderwelt eines großen Aufschneiders. Von Ludger Lütkehaus
Rüdiger Schaper: Karl May. Untertan, Hochstapler, Übermensch (Siedler Verlag)
Helmut Schmiedt Karl May oder Die Macht der Phantasie (C.H. Beck)

„Wie isses nun bloß möglich?“: Kempowskis Rostock – Eine Spurensuche in Texten von Walter Kempowski und in historischen Aufnahmen, hg. v. Gerhard Weber (Hinstorff)

der Freitag

Kann man im Dunkeln lesen? Michael Angele, Jakob Augstein, Jörn Dege und Jana Hensel diskutieren vier Neuerscheinungen der Leipziger Buchmesse: Joan Didion Blaue Stunden (Ullstein), Ursula Frickers Außer sich (Rotpunktverlag), Christian Kracht Imperium (KiWi) und Thomas von Steinaecker Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen (S. Fischer): http://www.freitag.de/kultur/1213-kann-man-im-dunkeln-lesen.

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