Am 29. und 30. Mai organisieren das Bureau international de l’édition française in Zusammenarbeit mit der internationalen Abteilung der Frankfurter Buchmesse und der französischen Botschaft in Deutschland das deutsch-französische Treffen der Belletristikverleger in Berlin.
Zu diesem Anlass finden am 29. Mai in der Französischen Botschaft mehrere Gesprächsrunden in Anwesenheit von Verlegern, Literaturkritikern und Buchhändlern statt, im Rahmen derer über die Merkmale und Unterschiede des Verlegerberufs in Deutschland und in Frankreich diskutiert wird. Zunächst stehen vor allem Fragen wie die Rolle der Belletristik auf dem Literaturmarkt, ihre wirtschaftliche Bedeutung, die neuen Verlagstendenzen, die Rolle der Leser und der Medien, die Stellung des Buchhandels in der Schriftstellerförderung im Mittelpunkt.
Ende des Nachmittags wird der Fokus auf allgemeinere Fragen gelenkt: das Urheberrecht im Zeitalter des E-Books mit Blick auf die steuerlichen und rechtlichen Aspekte. Dieser Teil der Veranstaltung steht einem breiteren Publikum offen.
Am 30. Mai findet die Veranstaltung im Institut français, Kurfürstendamm 211 in Berlin statt. Dabei stehen vor allem individuelle Gespräche zwischen Lektoren und Rechtszuständigen auf dem Programm.