
Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Man kann keinen klare Gedanken mehr fassen“: Ein Gespräch mit dem Philosophieprofessor Christoph Türcke über sein Buch Hyperaktiv. Kritik der Aufmerksamkeitsdedizitkultur (C.H. Beck).
Unter „Nachrichten“ schreibt Volker Weidermann, dass das Grass Gedicht (gestern in der SZ) ein Scherz der Titanic-Redaktion gewesen sei. Erst in der Online-Fassung wird klar, dass er sich einen Scherz damit macht. Der Vorspann fehlt in der Printausgabe, einfach vergessen?
„Ein Freund wird zum Feind“: Judka Strittmatter hat mit Die Schwestern (Aufbau„>http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/noch-n-gedicht-wo-waere-guenter-grass-ohne-griechenland-11764737.html“ target=“_blank“>Online-Fassung wird klar, dass er sich einen Scherz damit macht. Der Vorspann fehlt in der Printausgabe, einfach vergessen?
„Ein Freund wird zum Feind“: Judka Strittmatter hat mit Die Schwestern (Aufbau einen Roman geschrieben, in dem die Hauptfigur sehr ihrem Großvater ähnelt, der sich als „eiskalter Despot“ entpuppt, wie Volker Weidermann enthüllt.
„Afghanistan ist wie Star Wars“: Der Schriftsteller Atiq Rahimi (Verflucht sei Dostojewski, Ullstein) im Gespräch „über Schuld und Sühne, Kultur und Kollektiv am Hindukusch“.
Welt am Sonntag
„Besser als die Brüder Karamasow?“: Michael Horeni „erzählt mit Die Brüder Boateng den größten Romanstoff, den der deutsche Sport zu bieten hat – die Geschichte einer Berliner Familie zwischen Wedding und Wilmersdorf, Untersuchungshaft und Weltruhm“ (Tropen).
„Der Witz mit den Frauen“: Gemeint ist Bossypants (Rowohlt Polaris), die „Erfolgeschichte der amerikanischen Komikerin Tina Frey.“
Und „Markentransfer“: Konstantin Richter in seiner satirischen Kultur-Kolumne über die Masche, große Romane neu als Comics zu bringen; (sein Buch Kafka war jung und er brauchte das Geld erschien bei Kein & Aber).
Muss man auch wissen: „Amerikas erste Gemüsefrau“ ist Michelle Obama. Sie hat ein Buch Americas Grown geschrieben: Über ihren Küchengarten im Weißen Haus, kommt bei Red Rock Press….
Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.