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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Kleinod der russischen Literatur erstmals auf Deutsch bei Weidle

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Da muss man erstmal drauf kommen: Das Sterben eines Menschen aus der Perspektive eines Moskitos zu erzählen! Carmen Stephan hat’s getan: Mal Aria (S. Fischer).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Tom Wolfe hat in New York sein neues Buch vorgestellt: Black to Blood (Little Brown).

„Mittendrin statt nur dabei“: John Jeremiah Sullivan Pulphead (Suhrkamp).

„Dichtung des Fading“ Sven Hillenkamp Fußabdrücke (Klett-Cotta).

Annotationen
Michael Wersin Schubert hören (Reclam).

Jan Eckel, Samuel Moyn Moral für die Welt? (Vandenhoeck & Ruprecht).

Ambroise Vollard Erinnerungen an Edgar Degas (Piet Meyer Verlag).

Süddeutsche Zeitung

Ein Kleinod der russischen Literatur erstmals auf Deutsch – Wsewolod Petrows Novelle Die Manon Lescaut von Turdej ist bei Weidle erschienen.

Hans-Martin Gauger untersucht die vulgäre Sprache: Das Feuchte und das Schmutzige (C.H. Beck).

Annotationen
Holger Meimann Die beste Buchhandlung der Welt (bup).

Luke Williams Das Echo der Zeit (HoCa).

Im Wirtschaftsteil
„Der alte Konflikt zwischen Arbeit und Kapital kehrt zurück“: Colin Crouch im Interview zu seinem Buch Das befremdliche Überleben des Neoliberalismus, Suhrkamp. Die deutsche Übersetzung hat sich besser verkauft als die englische Originalausgabe.

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