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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WAMS – und „wie verkommen sind wir eigentlich?“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Aufzeichnungen aus zwei Stürmen“: Ein aktueller und einsichtiger Beitrag zur US-Wahl von Louis Begley (Schmidts Einsicht …. lesenswert!

„Wie war das damals“: Über die Buchpremiere von Helmut Berger – Ein Leben in Bildern (Schwarzkopf & Schwarzkopf). (Heute auch eine ganze Seite darüber in der BILD am SONNTAG, wie der Verleger stolz mitteilt, „das Buch verkauft sich sehr anständig – da kann man nicht meckern, es ist ein riesiges Buch im Schuber für fast 100 Euro“).

„Wie verkommen sind wir eigentlich?“: Gemeint ist der Goldman Sachs-Banker Greg Smith und sein Abrechnungsbuch Die Unersättlichen (Rowohlt).

Eine KLEINE MEINUNG zu dem
Kochbuch Soulfood (Trikont), „große Prosa“.

Welt am Sonntag

„Dazwischen passt nur ein Spiegel“: Bei Manesse ist der Roman mit Kokain von M. Agejew erschienen, der lange Nabokov zugeschrieben worden war.

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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