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Tolkien-Erben klagen gegen digitale „Hobbit“-Vermarktung

Die Erben des Autors J.R.R. Tolkien sind „not amused“ über das digitale Marketing des Fantasyspektakels Der Hobbit, berichtet der Spiegel. „Moralisch fragwürdig“ sei es, und obendrein seien die Filmemacher vertragsbrüchig. Man sieht sich vor Gericht…

Nach einem uralten Vertrag aus den 60ern hätten laut Spiegel-Informationen die Filmemacher nämlich nur das Recht, Produkte wie Figuren, Kleidung und Papierwaren zu verkaufen, nicht aber digitale Waren wie Online-Spiele und Klingeltöne. Die Erben fordern nun, dass das zuständige Studio Warner Bros. den Verkauf einstelle.

Mit bei der Klage wegen Vertragsbruch auf mindestens 80 Millionen Dollar (rd. 62 Mio. Euro) ist das Verlagshaus HarperCollins.

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