Im fünften Jahr ihres Bestehens hat sich die BUCH WIEN zu einem Fixpunkt im Kulturleben Österreichs entwickelt. Mit rund 34.000 Besuchern konnte die Messe einen leichten Zuwachs gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.
Die Veranstaltungen der Lesefestwoche waren bestens besucht und spiegelten damit das Interesse der Bücherfans wider. Mit 322 Ausstellern aus 13 Nationen und über 400 Veranstaltungen ist die BUCH WIEN zum größten Buchevent des Landes geworden.
Bundespräsident Heinz Fischer gab bei der Eröffnung ein klares Bekenntnis zum Lesen ab: „Ich bin ein Bücherfan.“ Der erste „Kritiker in Residence“ der BUCH WIEN, Andreas Breitenstein von der Neuen Zürcher Zeitung, resümierte: „Die Wiener Buchmesse paart das Praktische mit dem Anspruchsvollen – sie ist ein Ort der kurzen Wege und der weiten Horizonte.“
Autoren wie Martin Walser, Vladimir Sorokin, Saul Friedländer, Martin Suter, Nele Neuhaus, Martin Walker, Alex Capus, Tilmann Rammstedt und die „young generation“ der österreichischen Literatur wie Vea Kaiser, Anna Kim, Michiko Milena Flašar, Clemens J. Setz, Daniel Glattauer, und Julya Rabinowich begeisterten das Publikum auf den sieben Messebühnen. Mit spannenden Sachbuchthemen aus den Bereichen Geschichte und Kultur Österreichs, Philosophie, Psychologie, Verhaltensforschung, Politik, Musik, Gesundheit und Religion bis hin zu Wirtschaft und Gesellschaft präsentierten sich Wolfgang Benz, Christina von Braun, Kurt Kotrschal, Andreas Khol und Karl Blecha, Erhard Busek, Konrad Paul Liessmann, Robert Pfaller und Andreas Salcher. Die Publikumslieblinge Otto Schenk, Otto Brusatti, Christoph Wagner-Trenkwitz, Roland Girtler, Ursula Strauss und Gabriel Barylli waren weitere Magneten für die buchbegeisterten Leser, die die Gelegenheit nützten, sich die Bücher auch signieren zu lassen.