Ende September beschäftigte uns die „Affäre Ursula Sarrazin“ [mehr…] – eine Mutter wollte verhindern, wie über sie und ihre Tochter im Buch Hexenjagd von Ehefrau des Ex-Finanzsenators Thilo Sarrazin und ehemalige Grundschullehrerin, berichtet wurde. Das Berliner Landgericht lehnte das jetzt ab.
Mit Beschluss vom 11. Dezember hat das LG den Antrag, das Buch nicht mehr zu verbreiten, abgelehnt. Der Diederichs Verlag wertet den Beschluss als Bestätigung für Ursula Sarrazin. Dennoch will man den Vornamen der Tochter in künftigen Auflagen nicht mehr nennen – „aufgrund einer freiwilligen Erklärung“.







