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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Wieland hat es in sich“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Wie der Islam nach Mali kam“: Vorgestellt werden drei afrikanische Historienromane –Segu von Maryse Condé (Unionsverlag), Der Schatten des Sultans von Patrice Nganang (Peter Hammer) und Herr der Krähen von Ngugi Wa (A1).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unter HÖRBÜCHER:

Vorgestellt werden Menschen im Hotel von Vicki Baum (Hörverlag)

Max Herrmann Neiße – Ein deutscher Dichter bin ich einst gewesen (Kaleidophon) und

Shakespeare for Lovers (Monarda).

In LITERATUR:
„Küsse, Bisse, Risse und vier Backenzähne des Sultans“: über das Versepos Oberon von Christoph Martin Wieland, das in einer historisch- kritischen Werkausgabe bei De Gruyter erschienen ist, „ein Ritterroman, der es in sich hat: Zaubertränke, magische Becher, eiserne Kampfroboter – und ein liebeglühendes Paar, das zur Keuschheit verdammt ist“.

„Eine kleine Prise Zynismus steht ihm erstaunlich gut“: über Weiter weg, die neuen Reportagen von Jonathan Franzen (Rowohlt).

Unter NEUE SACHBÜCHER:

H. Christof Müller-Busch hat mit Abschied braucht Zeit – Palliativmedizin und Ethik des Sterbens „ein empfehlenswertes Buch“ geschrieben (Suhrkamp).

Die Welt

Die Bücher aus der Wochenend-Beilage „Die literarische Welt“ hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Verführung zur Aufklärung“: Eine ganze Seite zum 200. Todestag von Christoph Martin Wieland, „noch immer wissen die Deutschen nicht, was sie an ihm haben“.

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