
zum Buch
Anlass zur Freude: Der in Berlin lebende Autor Jan Hellstern (er schreibt auch Drehbücher für Fernsehen und Kino und ist Regisseur verschiedener Kurzspiel- und Werbefilme) wurde mit Kinder des Bösen (Kein & Aber) für den Friedrich-Glauser-Preis 2013 in der Sparte Debut nominiert. Und das nicht ohne Grund:
„Hellsterns Familien- und Kriminalgeschichte lebt von ihrer Atmosphäre, von ihrem Sog und von Figuren, die man nie vergessen wird“, findet dessen Lektorin Sara Schindler (im Foto r.) . So sieht es auch Cornelia Hüppe von der Krimibuchhandlung Miss Marple in Berlin: „Schon mit der ersten Zeile wird der Leser in diese atmosphärisch unglaublich dichte und spannend erzählte Kriminalgeschichte reingezogen – was für ein großartiger Erzähler, was für ein bemerkenswertes Debut!“