Bereits 300 Buchhandlungen im gesamten Bundesgebiet führen die „ersten eBooks zum Anfassen“ im Sortiment. Die eBookCards sind ein gemeinsames Projekt des Kreativunternehmens EPIDU, des Barsortiments Umbreit und der eBook-Plattform ceebo.
Auch bei Verlagen werden die Geschenkkarten „immer beliebter, mittlerweile machen schon mehr als 40 Verlage mit“, teilt media control heute in einer Pressemitteilung mit. Neu hinzugekommen seien digitale Bücher der zu Bonnier Media Deutschland gehörenden Verlage Carlsen, Piper und Ullstein, sodass die Zahl der verfügbaren Titel auf über 150 angestiegen sei.
Eine ständig aktualisierte Liste aller lieferbaren eBookCards ist auf http://www.ebookcards.de/ebooks/ abrufbar. Interessierte Leserinnen und Leser finden hier seit kurzem eine interaktive Deutschlandkarte mit allen teilnehmenden Buchhandlungen.
„Die eBookCards und die im November eingeführte Joker-eBookCard, die mit jedem beliebigen eBook-Titel verknüpft werden kann, haben die Nagelprobe des ersten Weihnachtsgeschäfts bestanden. Mit dreistelligen Zuwachsraten entwickeln sie sich mehr und mehr zu einer Erfolgsgeschichte für den unabhängigen Sortimentsbuchhandel“, heißt es außerdem in der Pressemitteilung.
In der morgen erscheinenden März-Ausgabe von BuchMarkt erklärt Lutz Saling, Assistent der Geschäftsführung Zwischenbuchhandel bei Umbreit, in dem Artikel „Aufruhr in der E-Book Welt“ einen der Vorteile der eBookCards: „Der durchschnittliche E-Book-Verkaufspreis ist bei der eBookCard höher, da bei Geschenken weniger auf den Preis geschaut wird.“