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Gelungene Buchpremiere für Jörg Isringhaus: „Der fremde Feind“

Zum Schluss reichten die Stühle doch nicht, denn trotz sommerlichem Wetters und einem Top-Fußballspiel im ZDF war die Meerbuscher Buchhandlung Mrs Books bis auf den letzten Platz besetzt: Sichtlich hat der 52 jährige Journalist Jörg Isringhaus nach seinem rasanten Erstling „Unter Mördern“ (Aufbau) inzwischen viele Fans.

Bericht in der Rheinischen Post

Und die scheuten den Weg in den Meerbuscher Ortsteil Osterath nicht, um die gelungene Premiere seines neuen Thrillers „Ein fremder Feind“ mitfeiern zu können: Wie in seinem Erstling verknüpft er in seinem Thriller unterhaltsam historische Wirklichkeit mit einer fiktiven Handlung. Er erzählte über den historischen Hintergrund und machte Lust, sich ganz in die Lektüre dieser temporeichen und abgründigen Geschichte zu vertiefen, die den Vergleich mit den Thrillern von Ken Follet („Die Nadel“) nicht scheuen muss.
Isringhaus konnte das Interesse im Laden an dem teilweise „mörderischen“ Stoff“ (der vor wenigen Tagen als Originalausgabe im TB bei Aufbau erschienen ist) spüren: „So kann es gern weitergehen“, sagte er hinterher. Das fand wohl auch die Lolakausgabe der Rheinischen Post, die groß (s. Abb.) über die Buchpremiere berichtete. Und da man zeitgleich gegen die große Fußball-Konkurrenz Borussia Dortmund angetreten war, (was bei der Terminplanung ja keiner hatte ahnen können) twitterte hinterher sogar ein Autorenkollege loben: „1:0 für Mrs Books und Isringhaus“. Durch Klick auf die Abbildung zum Buch

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