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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Grass ist im Wahlkampf angekommen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Interview mit dem Harvard-Professor Nial Ferguson (Spezialgebiet internationale Wirtschafts- und Finanzgeschichte): Sein Buch Der Niedergang des Westens ist soeben bei Propyläen erschienen.

„Kindheit in der Psychiatrie“: Joachim Meyerhoff Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war (KiWi).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Läßt Innenohren sprechen“: Saskia Hennig von Lange Alles, was draußen ist (Jung und Jung).

Essays und Theater: Kathrin Röggla Besser wäre keine (S. Fischer).

„Fast zu viel Humor“: Will Wiles Die nachhaltige Pflege von Holzböden (Carl’s Books).

Annotiert
Tatjana Kuschtewskaja Russinnen ohne Russland (Grupello).

Es muß Wahlkampf sein: Grass läßt sich mit SPD-Oberen ablichten.

Italiens Kulturministerium ist pleite. Das Kolosseum in Rom ist schon mal nicht mehr durchgehend geöffnet.

Die Welt

Henryk M. Broder über Grass und die SPD – kann man sich denken, wie das ausgeht…

Hat MGM-Boss Louis B. Mayer naziunfreundliche Filme verhindert? Streit um ein Buch, das erst im Oktober in den USA erscheinen wird: Ben Urwand The Collaboration: Hollywoods’s Pact With Hitler.

Süddeutsche Zeitung

„Verfangen in der Ironiefalle“ das Debut von Julian Heun Strawberry Fields Berlin (Rowohlt Berlin)

„Verteidigt das Realitätsprinzip“: Carlo Ginzburg Faden und Fährten (Wagenbach).

Das Hörbuch
Oliver Kontny Iranian Voices. Republik der Verrückten (Buchfunk).

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