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USA: Apple wegen Preisabsprache bei E-Books schuldig gesprochen

„Dieses Urteil könnte das Digitalgeschäft in den USA umkrempeln“, schreibt das Handelsblatt heute. Gemeint ist der Schuldspruch für den Apple-Konzern wegen Verstoß gegen das Kartellrecht und illegaler Preisabsprache bei E-Books.

Denn heute entschied Richterin Denise Cote, dass Apple schuldig sein, im amerikanischen E-Book-Markt zusammen mit den Verlagen Hachette, HarperCollins, Simon & Schuster, MacMillan und Penguin die Preise für digitale Bücher künstlich hochgeschraubt zu haben. Wie hoch die Strafe und der Schadenersatz ausfällt, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

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