„Ein Umsatzplus von 1,3 Prozent könnte schön sein, aber angesichts eines vollen zusätzlichen Verkaufstags hätte man mehr erwarten dürfen, zumal die Vorgabe aus dem letzten Jahr schwach war“, erklärt Boris Langendorf, Herausgeber von Langendorfs Dienst (LD), der monatlich die Umsatzentwicklung des stationären Buchhandel erhebt. Als Grund nennen mehrere Buchhandlungen die ungewohnte Hitze.
Der zusätzliche Verkaufs- und Büroarbeitstag hatte eine positive Vorgabe von 3 bis 4 Prozent geschaffen. Während die Barumsätze um immerhin 2,4 Prozent gestiegen sind, konnte die Kundenzahl nur um 1,2 Prozent mitwachsen, und die Rechnungsumsätze blieben sogar um 1,5 Prozent unter Vorjahr. Immerhin: seit Jahresbeginn liegt der Buchhandelsumsatz um 0,3 Prozent über dem der ersten sieben Monate des vergangenen Jahres.






