Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
Nachruf auf den großen Konzertveranstalter Fritz Rau, dessen Autobiographie bei Palmyra erschienen ist.
Interview mit Sebastian Kleinschmidt, der nach Jahrzehnten jetzt die Chefredaktion von Sinn und Form abgibt.
Eine „große Illusionsmaschine“: Matthias Göritz Träumer und Sünder (C.H. Beck).
„Liebe unter schwierigen Umständen“: Helene Weckers Fantasy-Roman Golem und Dschinn (HoCa) – nach der Lektüre kehre man widerwillig in die Wirklichkeit zurück, schreibt die Rezensentin.
Ein „Roman der Dunkelheiten, der Andeutungen und Leerstellen“: Favel Parrett Jenseits der Untiefen (HoCa).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Vor diesen Erinnerungen muss man entweder davonlaufen oder sich ihnen stellen“: Dina Nayeri, mit zehn Jahren dem Iran entkommen, erfindet sich in Ein Teelöffel Land und Meer (mare) eine Zwillingsschwester, die dort geblieben ist.
Nachruf auf Fritz Rau.
Neue Sachbücher
Edward H. Burt u.a. Alexander Wilson. The Scot Who Foundet American Ornithology (Harvard UP).
Jacques Derrida Das Problem der Genese in Husserls Philosophie (diaphanes).
Die Welt
Großer Nachruf auf Fritz Rau, dessen Hausgrafiker Günther Kieser [mehr…] legendäre Plakate schuf.
Süddeutsche Zeitung
Nächste Folge von Ilka Mülder-Bachs „Handreichungen zu Robert Musil“.
Nachruf auf Fritz Rau.
Heute erscheint das neue Buch von Botho Strauß (Lichter des Toren. Der Idiot und seine Zeit – Diederichs) – Lothar Müller findet, es stecke auch eine Komödie darin.
Wiederentdeckt: Ernst Haffners „Berliner Cliquenroman“ von 1932: Jetzt heißt er Blutsbrüder (früherJugend auf der Landstraße Berlin) – erschienen bei Metrolit.
Katharina Mommsen erkundet in Goethe und der Alte Fritz (Lehmstedt) das Verhältnis der beiden.
Nachruf auf Elmore Leonard, nach der „New York Times der „vielleicht beste Krimi-Autor aller Zeiten“.
Im Wirtschaftsteil
Die SPD will Wahlkampf machen, indem sie ankündigt, gegen die Steuertricks der Großkonzerne zu kämpfen, zum Beispiel Versandhändler Amazon. Das Problem ist nur, was dieser macht, ist legal. Um an das Geld heranzukommen, müssten die Genossen also ein europaweit einheitliches Recht schaffen. Die SPD mache sich schon lange Gedanken zu einer einheitlichen Bemessungsgrundlage, am Ende bleibt bisher aber nur der moralische Appell.







