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Hugendubel-Diplomarbeitspreis geht an Astrid Dörner

Die beste buchwissenschaftliche Abschlussarbeit kommt in diesem Jahr von Astrid Dörner. Die Studentin des Diplomstudiengangs Buchwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) erhielt dafür heute den Hugendubel-Diplomarbeitspreis.

Geschäftsführer Torsten Brunn überreichte ihr den Preis im Rahmen des Netzwerktages 2013 der Münchner Studiengänge Buchwissenschaft an der LMU. Mit der Auszeichnung würdigt das Münchener Familienunternehmen Hugendubel bereits seit 2008 einmal jährlich die beste buchwissenschaftliche Diplomarbeit an der LMU. Astrid Dörner beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit dem Thema „Neue kinderliterarische Tendenzen auf dem deutschen Buchmarkt der 1970er Jahre. Das Programm von Beltz & Gelberg vor dem Hintergrund des kinderliterarischen Paradigmenwechsels um 1970“.

Ein Teil des Preisgeldes kommt auch in diesem Jahr wieder den Studiengängen Buchwissenschaften der LMU zugute. Mit dem Geld werden neue Lehraufträge, Unterrichtsmaterialien, studentische Projekte und wissenschaftliche Veranstaltungen finanziert. Hugendubel und die Studiengänge Buchwissenschaft der LMU kooperieren auch über den Diplomarbeitspreis hinaus: So war das Institut mit seiner im vergangenen Wintersemester ausgerichteten Vortrags- und Diskussionsreihe „Endlich erwachsen? Jugendliteratur im epochalen Wandel“ zweimal in der Münchner Hugendubel-Filiale in den Fünf Höfen zu Gast.

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