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Preis der Leipziger Buchmesse: 410 eingereichte Titel wollen bis zur Leipziger Buchmesse gelesen werden

Bis zum 1. November konnten die Verlage ihre Titel für den Preis der Leipziger Buchmesse 2014 einreichen. Insgesamt wurden 410 Titel von 136 Verlagen zur Bewertung abgegeben. Aus den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung werden von der Jury nun bis Februar jeweils fünf Titel der Verlage nominiert und die Sieger auf der Leipziger Buchmesse gekürt.

Thematisch drehen sich im kommenden Jahr viele Einsendungen um ein entscheidendes geschichtliches Ereignis: Der erste Weltkrieg liegt 2014 genau 100 Jahre zurück. Grund genug für viele Verlage, einen Blick zurück zu werfen.

Auch in diesem Jahr übernimmt Journalist und Literaturkritiker Hubert Winkels den Vorsitz der Jury. Das Team besteht außerdem aus Lothar Müller, Feuilletonredakteur der Süddeutschen Zeitung; René Aguigah, Abteilungsleiter Kultur und Gesellschaft beim Deutschlandradio Kultur; Daniela Strigl, Literaturwissenschaftlerin an der Universität Wien; sowie Ursula März, freie Literaturkritikerin und Journalistin. Neu dabei sind im kommenden Jahr Dirk Knipphals, Literaturredakteur der taz und Sandra Kegel, Redakteurin im Ressort Literatur und Literarisches Leben der Frankfurter Allgemeinen.

Der Preis der Leipziger Buchmesse wird 2014 zum zehnten Mal verliehen und ehrt herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen. Vergeben wird er jeweils am ersten Buchmessetag in der Glashalle der Leipziger Messe. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den mit insgesamt 45.000 Euro dotierten Preis. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB).

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