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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „ein Staatsstreich der Literatur“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

Der Jakob Wassermann Preis geht an Urs Widmer;

die Kinderbuchautorin Jutta Richter erhält den großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.

„Tiere & Menschen, menschlich & tierisch“: Vorgestellt werden drei Kinderbücher „zum Gucken und Denken“:

Der Bärbeiß von Annette Pehnt/Jutta Bauer (Hanser),

Ben von Oliver Scherz (Thienemann) und

Kennys Fenster von Maurice Sendak (Aladin).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Vor Europa hatte er keine Angst“: Eine Stadterkundung auf den Spuren von Ossip Mandelstam, der vor 75 Jahren in Stalins Lagern starb.

Heute wieder Hörbücher:

Vorgestellt werden

der Hausschatz deutscher Weihnacht (Audiobuchverlag) und Der Briefwechsel zwischen Peter Handke und Siegfried Unseld (Speak Low).

In Literatur:

„Das Geheimnis der Delila“: Der Roman Richter und Narr von Vladimir Jabotinsky, „der erstmals 1927 erschien, ist ein Epos vom Leben und Tod des Herkules Simon, der furchtbare Rache an den Philistern nimmt. Jetzt liegt das Buch in neuer Übersetzung vor, er „schreibt die Bibel radikal um“ (Die Andere Bibliothek).

„Bibelstunde einmal teuflisch“: Patrick R. Ullrichs Mission Herodes „führt eine neue, meist aber altbekannte Fantasy-Welt ein“ (Verlag 3.0 Zsolt Majsai).

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Ein Staatsstreich der Literatur“: Eine ganze Seite zum Journal der Brüder Goncourt, eine „Comédie humaine voller Sottisen, Skandale, Affären, Huren und Todesfälle“, das „zum ersten Mal ungekürzt auf Deutsch zu lesen“ ist (Haffmans).

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