Nach fast zwanzig Jahren Rechtsstreit zum Aufbau-Verlag hat das Kammergericht im Dezember 2013 entschieden, dass die Treuhandanstalt nie Eigentümer des Verlages und daher die Privatisierung des Verlages in 1991 rechtswidrig war und daher nichtig ist. Der Kulturbund e. V. ist bis zum 22.12.1995 Eigentümer des Verlages geblieben und hat dann den Verlag an Bernd F. Lunkewitz übertragen. Das ist auch für die in Frankfurt geführten Schadensersatzprozesse von großer Bedeutung.
Vier Titel auf der Shortlist für den Ilse-Schwepcke-Preis 2026
Die Jury hat vier deutschsprachige Titel für den Ilse-Schwepcke-Preis nominiert: Mit dem Preis werden eine deutschsprachige und parallel eine englischsprachige Neuerscheinung weiblicher Reiseliteratur ausgezeichnet. Er ist mit 6.000 Euro bzw.