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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Karl Ove Knausgard will „Spielen“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

Interview mit Katrin Himmler über die privaten Briefe ihres Großonkels, die jetzt publiziert wurden. 2005 erschien bei S. Fischer ihr Buch Die Brüder Himmler. Eine deutsche Familiengeschichte.

Eine neue Melodie im Krimi: Antonio Hill Der einzige Ausweg (Suhrkamp).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Henning Mankell über seine Krebserkrankung.

Oksana Sabuschko über die Ukraine: Die „Putinisierung“ des Landes hat dafür gesorgt, daß der ukrainische Staat nicht mehr besteht und alles nach dem Drehbuch des Kremls abläuft. „Unser Staatsmänner … verdienen es jetzt schon, wegen Hochverrats verhaftet und nach Den Haag geschickt zu werden.“

Der „weiße Wilde“: Francois Gardes Roman Was mit dem weißen Wilden geschah (C.H. Beck).

Selbst- und Weltbeobachtung: Christoph Peters Einschreiben Aufzeichnen (Matthes & Seitz).

Annotationen
Lars Reyer Magische Maschinen (Schöffling).

Neue Sachbücher
Robert Bartlett Why Can the Dead Do Such Great Things? (Princeton UP).

Georg G. Iggers u.a. Geschichtskulturen (Vandenhoeck & Ruprecht).

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Karl Ove Knausgard schreibt im dritten Band seiner Erzählprojekts Min Kamp fort. Titel des dritten Bandes Spielen (Luchterhand).

Christoph Nonn scheitert an der Ehrenrettung für den Historiker Theodor Schieder (Droste).

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