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Luchs-Jahrespreis wurde an Kirsten Boie verliehen

Erster Treffpunkt der Kinder- und Jugendbuchszene während der Leipziger Buchmesse war heute Abend die Moritzbastei: Dort wurde der Luchs-Jahrespreis von Zeit und Radio Bremen der Autorin Kirsten Boie für ihr Buch Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen (Oetinger) verliehen.

v.l.: Katrin Hörnlein, Paul Maar, Kirsten Boie, Karsten Binder

Die Laudatio hielt Paul Maar, der die Vielseitigkeit von Kirsten Boie betonte. Die Autorin dankte neben allen Abteilungen ihres Verlags besonders der Illustratorin Regina Kehn, die das Cover sowie die Bildtafeln gestaltet hat. Im Anschluss las Kirsten Boie die erste der vier Geschichten aus Swasiland vor, die zunächst nicht als Buchprojekt angelegt waren und auf ihren Reisen in das afrikanische Land beruhen. Im Gespräch mit der Luchs-Jury-Vorsitzenden Katrin Hörnlein erklärte sie: „Wenn Sie die Kinder erleben würden, kämen Sie nie auf die Idee, dass ihre Geschichten so traurig sind.“ [mehr…]

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