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Die Berliner Bücherinseln gehen im Mai in die sechste Runde

Die Finnen kommen – ganz „Cool“ lautet das Motto der diesjährigen Berliner Bücherinseln, die der Verein kulturkind e. V. vom 5. bis zum 21. Mai bereits zum sechsten Mal veranstaltet. Gastland ist in diesem Jahr Finnland.

Erstmals richtet sich das Programm des Festivals nicht nur an Grundschüler, sondern auch an die Klassenstufen 7 und 8. Auf 40 Veranstaltungen können die Schüler mit Schriftstellern, Übersetzern, Illustratoren, Hörbuchsprechern, Lektoren, Verlegern, Buchhändlern und Bibliothekaren hinter die Kulissen der Entstehung von Büchern sehen und darüber diskutieren.

„In den nordischen Ländern wie Finnland werden Kinder und Jugendliche früh dazu ermutigt, selbstständig zu denken, ihre Vorstellungskraft zu entfalten und veraltete Weltbilder in Frage zu stellen. Das spiegelt sich deutlich auch in der Kinder- und Jugendliteratur wieder“, sagt Ulrike Nickel, Gründerin und Vorsitzende des Vereins. Mit dabei sind die finnischen Autoren Seita Vuorela, Trägerin des 2013 vom Nordischen Rat erstmals verliehenen Kinder- und Jugendliteraturpreises und Timo Parvela sowie Aino Havukainen und Sami Toivonen, die Illustratoren der Tatu und Patu Bände (Thienemann).

Erwartet werden außerdem unter anderem Simon Schwartz, Tobias Krejtschi. Stefanie Harjes, Regina Kehn, Ute Krause, Květa Pacovská, Isabel Pin und Tobias Scheffel. Schirmherr ist in diesem Jahr der Berliner Schriftsteller Klaus Kordon.

Informationen zum Programm unter www.berliner-buecherinseln.de

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