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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und: „Hallo, ich bin Erik“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Eine reichhaltige Ausgabe der Gedichte des großen Luís de Camoes Com que voz? Mit welcher Stimme? (Elfenbein).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In Deutschland und Frankreich haben die Verlage abgelehnt, nun erscheint Martin Amis’ Holocaust-Roman The Zone of Interest in England.

Eine Satire, die niemandem wehtut: Edward St Aubyn Der beste Roman des Jahres (Piper).

Die „Geschichte unserer Zukünfte“: Sascha Mamczak Die Zukunft (Heyne)..

Politik, Diplomatie und Kampfgeschehen werden gekonnt verknüpft: Antony Beevor Der Zweite Weltkrieg (C. Bertelsmann).

Die Welt

Eine Sinnsuche im Silicon Valley: „Was zum Teufel hat es zu bedeuten, daß der Internethändler Amazon fast eine Milliarde Dollar für das Videoportal Twitch bezahlt?“

Süddeutsche Zeitung

Er wollte keinen Job von Steve Jobs: der Schriftgestalter, Designer und Unternehmer Erik Spiekermann. Johannes Erler hat der heute 67jährigen in Hallo, ich bin Erik (Gestalten) porträtiert.

Durch ein Bild von Gerhard Richter inspiriert: Bernhard Schlink Die Frau auf der Treppe (Diogenes).

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