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Thomas Hettche über das Buch als „Medium der Freiheit“

Der Schriftsteller Thomas Hettche beschreibt in dem Artikel der Neuen Züricher Zeitung wie Menschen „synchron und zentral“ über Soziale Netzwerke beeinflusst werden können. Es drohe nicht nur die Überwachung, sondern auch die Manipulation der Gefühle.

Im Gegensatz dazu sei die Lektüre gedruckter Bücher ein „Medium der Freiheit“, da sie mit den „autonomen und unveränderlichen Raum des Utopischen“ bieten, „in dem unsere Träume uns gehören“ und in die wir bewusst eintreten. Der Grund, ein Buch aufzuschlagen, sei dabei immer noch derselbe wie im 18. Jahrhundert: Die Gefühle der Protagonisten in den Geschichten mitzuempfinden.

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