Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?
Frankfurter Rundschau
„Früher dachte ich, Heimat ist etwas Sentimentales“: Zu Besuch bei Lutz Seiler – „am Montagabend wird im Frankfurter Römer bekannt gegeben, ob Seiler für seinen kunstvollen Roman ausgezeichnet wird“.
Kurz gemeldet: Angelika Klüssendlorf erhält den Preis der SWR Bestenliste für ihr Lebenswerk.
„Es gibt sie, die guten Geister“: Heinrich Steinfest erzählt in Der Allesforscher (Piper „zu wortgewandt, leichthändig und abgeklärt von den zu extremsten Vorfällen“. ist
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Kein Geld für teure Schuhe“: „die Fernsehseserie Girls machte sie berühmt: Jetzt hat Lena Dunham ein Buch veröffentlicht: Not that Kind of Girl – Was ich im Leben gelernt habe (S. Fischer).
„Was nach dem Internet kommt“: Christian Schwägerl „springt in die Zukunft“ mit Die analoge Revolution. Wenn Technik lebendig wird und die Natur mit dem Internet verschmilzt“ (Riemann).
„Den Hackern ist er Johann Sebastian Bach“: Über {Orfeo, den neuen Roman von Richard Powers (S. Fischer).
dazu die große Literaturbeilage zur Buchmesse:
Aufgemacht wird mit Stephanie Barts Buch Deutscher Meister ( (HoCa), „ein Roman wie ein Faustschlag“. Auf zum Kiosk!
Die Welt
Haruki Murakami erhält den „Welt“-Literaturpreis 2014, der ihm am 7. November verliehen wird. Die Jury würdigt ihn als „bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller Japans“.
„Das Trauma des Hape Kerkeling“: als „Achtjähriger muss der beliebte Komiker den Selbstmord seiner Mutter erleben. Jetzt hat er ein Buch darüber geschrieben“: Der Junge muss an die frische Luft. Meine Kindheit und ich (Piper).
Die Bücher der Beilage Die literarische Welt hatten wir bereits gemeldet [mehr…].
Süddeutsche Zeitung
In der Beilage zum Wochenende:
„Die Macht der Bücher“: Ein großartiger Beitrag von Kurt Kister – „ Ja es gibt einen Unterschied zwischen Büchermenschen und Textherunterladern“.
„Gleißender Tag, wachsendes Unglück“: Martin Walserss Tagebücher von 1979 bis 1981 Schreiben und Leben „künden von der Sehnsucht nach einer Schriftstellerexistenz, die es endgültig nicht mehr gibt“ ( Rowohlt).
„Für sich selbst arbeiten, als ob man ein anderer wäre“: Gelobt wird Franco Morettis „ weit ausgreifender, schwungvoller und furchtloser Großessay Der Bourgeois über Bürger und Bürgertum“ (Suhrkamp).
„Am Haken“: Christine Koschmieders Debütroman Schweinesystem (Blumenbar), „ein allemal lesenswertes Debüt“.
Kurz gemeldet:
Der Aspekte-Preis geht an Katja Petrowskaja für ihr Buch Vielleicht Esther.
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