Heute (wieder einmal) meldet der Wirtschaftsdienst Bloomberg, daß Amazon über eine Präsenz im „richtigen Leben“, sprich im stationären Handel nachdenkt. Diesmal ist die Übernahme eines Teils der US-weit mehr als 4.000 Radioshack-Läden im Gespräch.
Die Elektronikmarktkette ist pleite, der Handel der Radioshack-Aktie an der Wall Street wurde gestern ausgesetzt. Um die Zukunft des dichten Filialnetzes ranken sich seither vielfältige Spekulationen. Eine davon: Amazon denke darüber nach, die zu übernehmenden Radioshack-Läden zum einen als Show Room für die hauseigene Hardware zu nutzen. Außerdem sei im Gespräch, einen Teil der aktuellen Filialen zu Annahmestellen und Abholplätzen für Amazon-Bestellungen zu machen.







