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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Markus Dohle glaubt an das gedruckte Buch und „ein Erkenntnisprozess, der auch literarisch fasziniert“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Kurz: Olga Martynowa erhält den Berliner Literaturpreis

und

„es gibt keine Hinweise auf die Ermordung von Pablo Neruda„.

„Und sie suchen nach Gnade“: James Lee Burkes Thriller Regengötter „erzählt nicht nur von einem Mörder mit Sendungsbewusstsein“ (Heyne), „besonders“!

„Der volle Ernst“: In seinem neuen Roman Das gibts in keinem Russenfilm (S. Fischer) „lässt Thomas Brussig die Mauer stehen“. Er „liefert eine Sozialsatire, die pikante DDR-Details nicht verschleiert“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Im GESPRÄCH:

„Ich glaube an das gedruckte Buch“: Markus Dohle, der „Chef des größten Buchverlags der Welt, über die Zukunft gedruckter Literatur und die digitale Konkurrenz von Amazon“.

„Das Dickicht wird umso dichter, je tiefer sie eindringt“: Anna Weber nennt ihr neues Buch Ahnen (S. Fischer) ein „Zeitreisetagebuch … ein Erkenntnisprozess, der auch literarisch fasziniert“.

„Warum blieben die bildenden Künstler eine Antwort schuldig?“: Bilder zum Judenmord von Kathrin Hoffmann-Curtius (Jonas Verlag).

Die Welt

„Red Bull macht jetzt auch Bücher“ – über die Pläne von Benevento.

Kurz: Roger Willemsen wird von der Heinrich-Heine Gesellschaft geehrt.

Pharell Williams plant (in den USA zunächst) vier Kinderbücher…

Süddeutsche Zeitung

Abschied bei Reclam: Stefan Reclam-Klikhardt ist im Alter von 85 Jahren gestorben.

„Wo war ihr Stolz?“: Das Deutsche Tagebuch 1945 des amerikanischen Journalisten Melvin Lansky „ist das Zeugnis eines unkriegerischen Kriegers“ (Rowohlt Berlin).

„Staub liegt auf den Häusern“: Frances Itani „erzählt in ihrem Roman Requiem von der Internierung japanischstämmiger Kanadier nach der Bombardierung von Pearl Harbor“ (Berlin) – aber „auch ein Buch, das die unendlich anmutenden Weiten Kanadas ausmisst“.

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