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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am SAMSTAG in den Feuilletons – und Kazuo Ishiguro „sprengt alle Gattungsgrenzen“ und „tausend Seiten Terrorpoesie“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Die Luft ist nicht rein“: Rafik Schami erzählt in Sofia oder der Anfang aller Geschichten „über ein brutales Regime“ (Hanser).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Schönstes Buch“: Hatten wir schon gemeldet: 69 Hotelzimmer ist das schönste Buch des Jahres 2015.

„Iim Nebel zu wandern“: In seinen neuen Roman Der begrabene Riese „sprengt Kazuo Ishiguro alle Gattungsgrenzen“, wie Daniel Kehlmann findet, „historisch und fantastisch“ (Blessing).

„Versteht man doch, das Kapuzineräffchen!“: Frans de Waal „sucht den Ursprung der Moral bei den Primaten“ – Der Mensch, der Bonobo und zehn Gebote (Klett-Cotta).

In Literarisches Leben:

Ein Gespräch mit der amerikanischen Schriftstellerin Anne Tyler.

Die Welt

„Maus ohne Hüter“: Jonathan Franzens Unschuld „erzählt nicht vom Internet, sondern von Schuld, die aus Liebe erwächst“, ein „vaterloser Gesellschaftsroman“ (Rowohlt).

Die Bücher der Beilage Die literarische Welt hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Anmutige Erstarrung“: Clemens J. Setz „ hat einen wahnwitzigen Stalker-Roman geschrieben – Die Stunde zwischen Frau und Gitarre, das sind tausend Seiten Terrorpoesie“ (Suhrkamp).

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4. Feministische Buchwoche vom 18. bis 26. April 2026

Zum vierten Mal lädt das Netzwerk der BücherFrauen zur Feministischen Buchwoche ein: mit Lesungen, Diskussionsrunden, Führungen, Verlagsvorstellungen, Bookstore-Crawls und anderen Veranstaltungen in Buchhandlungen, Bibliotheken oder Archiven. Sie sollen dazu animieren,

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