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Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Skandal! Cäsar spinnt! ZEITenwende! Jetzt hat diese Zeitung es in den Asterix-Klassiker geschafft. Aber das ist nur eine Winzigkeit am Rande. Der großartige Rest ist Mediengeschichte

Jean-Yves Ferri, Didier Conrad: Der Papyrus des Cäsar (Egmont)

Das Gedicht
Dieter Wellershoff Zwischenreich – aus: Gedichte (Kiepenheuer & Witsch)

Die ZEIT rät zu:
Stephan Huber: Weltatlas (Hirmer)

Taschenbuch

Thomas Edlinger: Der wunde Punkt. Vom Unbehagen an der Kritik (Suhrkamp)

Eine unwahrscheinliche Konstellation: Erstmals erscheint jetzt der Briefwechsel zwischen den sozialdemokratischen Staatsmännern und Freunden Willy Brandt und Helmut Schmidt

Willy Brandt/Helmut Schmidt Partner und Rivalen. Der Briefwechsel (1958–1992) (Dietz)

Ein öffentliches Unglück: Tilmann Lahme durchleuchtet in Die Manns. Geschichte einer Familie die schwierigen Verhältnisse in diesem Künstler-Clan. Wer sich ein idealisiertes Bild vom Zauberer Thomas bewahren will, mache einen Bogen um diese großartige Chronik 

Tilmann Lahme: Die Manns. Geschichte einer Familie (S. Fischer)

Was Sie schon immer über Farben wissen wollten ChimamandaNgoziAdichie spürt dem Rassismus nach.

ChimamandaNgoziAdichie: Americanah (S. Fischer)

Ein Bedürfnis nach Revanche: Ein Gespräch mit dem norwegischen Schriftsteller Karl Ove Knausgård, der sein Leben in sechs Romanbänden entfaltet hat

Karl Ove Knausgård: Sterben (Luchterhand)

Ästhet und Folterknecht: Roberto Bolaño schaut dem Dämon der Gewalt unerschrocken ins Auge, aber keine Moral kann uns trösten

Roberto Bolaño: 2666 (Hanser); vergriffen, erhältlich als Fischer Taschenbuch

Tiefenamputiertheit: Rainald Goetz erzählt ohne muffiges Deutsch von der Gegenwart

Ronald Goetz: Klage (Suhrkamp)

der Freitag

„Abschied von einer Illusion: der grüne Kapitalismus“: Hartmann ist zu angeblich nachhaltigen Palmölplantagen in Indonesien gereist, hat sich die Herstellung von Bio-Garnelen in Bangladesch angesehen und die Philanthropie der Bill- und Melinda-Gates-Stiftung unter die Lupe genommen. Jedes Beispiel ist akribisch recherchiert, jedes entzaubert den Mythos von Wettbewerb und Profitstreben mit grünem Anstrich ein Stück weit mehr.

Aus kontrolliertem Raubbau, Kathrin Hartmann (Blessing)

Eine wiederentdeckte Reportage des jungen Autors Thomas Bernhard aus dem Salzburg des Jahres 1952

„Menschen ohne Heimat. Bretterdörfer am Rande der Stadt“ – Vorabdruck aus Journalistisches Reden, Werke 22.2 von Thomas Bernhard (Suhrkamp)

Michael Hagner über Autorschaft, Lesen, Schreiben und Einzelkämpfermentalität im digitalen Zeitalter.

Zur Sache des Buches, Michael Hagner (Wallstein)

Georg Diez hat ein Buch über Selbstmord und Sterbehilfe geschrieben. Es ist nicht frei von Anmaßung.

Die letzte Freiheit. Vom Recht, sein Ende selbst zu bestimmen, Georg Dietz (Berlin)

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