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VLB-TIX mit 11 Best-Practice-Beispielen online

Über 2000 neue Nutzer haben sich seit dem Start von VLB-TIX im Dezember registriert, rund die Hälfte davon sind Buchhändler, wie Tom Erben (Leiter Marketing/Vertrieb VLB-TIX) sagt, der das Joint Venture aus MVB und Newbooks Solutions derzeit in der Branche promotet. Neben „sämtlichen Novitäten aus dem VLB finden Sie hier Vorschauen, Aktionskataloge sowie die Backlist von mittlerweile über 150 Premiumverlagen“.

Er hat jetzt elf Beispiele zusammengestellt, die zeigen, wie die Vorschauen auf VLB-TIX präsentiert werden können. Für viele andere Verlage sieht er Handlungspotenzial: „Dass der Verlag seine Titel individuell mit Zusatzinformationen wie z.B. Leseproben, Trailer oder Innenansichten anreichern kann, leuchtet ein. Aber die Beispiele zeigen auch, dass es nicht sein muss, dass Verlage auf einer Online-Plattform ihr Profil verlieren.“

Er hat dafür Best-Practice-Beispiele von Verlagen (darunter dtv, Hanser, Klett-Cotta, Erich Schmidt Verlag, frechverlag, LangenMüllerHerbig u.a.) zusammengestellt, die demonstrieren, „dass das neue Medium individuelle und dennoch überzeugende Möglichkeiten der Produkt- und Markendarstellung bietet“. Voraussetzung für diese Darstellung sei allerdings der Premiumstatus, den Verlage gegen eine Teilnahmegebühr buchen können.

Für Neugierige gibt es unter www.vlbtix.de die Möglichkeit, kostenlos einen dreiwöchigen Premium-Testaccount einzurichten. Und Buchhändler können sich auf vlbtix.de kostenlos registrieren und – auch ohne VLB-Abo oder Börsenvereinsmitgliedschaft – den gesamten Umfang der Online-Plattform nutzen: von der verlagsübergreifenden Novitätenrecherche bis zur Bearbeitung von Verlagsvorschauen mit Kollegen.

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