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Bücher und Autoren am MITTWOCH in den Feuilletons – und „Meine Güte, Biller!“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Meine Güte, Biller! Außer Spesen nix gewesen.“ – Christian Schlüter ist nicht begeistert von Maxim Billers „pornografisch-peniblen Entblößungsroman“ Biografie (KiWi).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Eine Geschichte des Weltuntergangs: Johannes Fried Dies irae (C.H. Beck)

Nachwirkungen des stalinistischen Terrors: Sergej Lebedew Menschen im August (Fischer])

Der Sinn oder Unsinn von Impfungen: Eula Biss Immun (Hanser)

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

„400 Seiten kürzer oder 200 Seiten länger“: So ganz überzeugt ist Lothar Müller auch nicht vom neuen Biller

Im Feuilleton über riesigen Todesanzeigen dann noch eine Rezension: Daniel Woodrell Tomatenrot (Liebeskind). Den Roman – so Ulrich Baron – sollte man sich nicht entgehen lassen.

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