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Bücher und Autoren am MITTWOCH in den Feuilletons – und Scheitern in Hollywood

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

In Hollywood gescheitert: F. Scott Fitzgerald. Aufgeschrieben hat die Geschichte Stewart O’Nan in Westlich des Sunset (Rowohlt)

Jacky Dreksler hat seine Autobiographie geschrieben: Ich wünsch’ dir ein glückliches Leben (DuMont)

Schaurige Blut-im-Schnee-Geschichte: William Giraldi Wolfsnächte (HoCa)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die späten 60er in Kalkutta und der Niedergang einer Familie: Neel Mukherjee In anderen Herzen (Kunstmann)

„Schöne Grüße vom Selbstmörder“: Katharina Sykora Die Tode des Fotografie (Fink)

„Im Treibsand der Banlieu“: Olivier Adam An den Rändern der Welt (Klett-Cotta)

Die Welt

Krekeler killt: Sally McGrane Moskau um Mitternach (Europa)

Süddeutsche Zeitung

Neue Reiter im Sattel: Black Cowboys (La Fabrica)

Seine 50 Jahre alte Streitschrift ist aktueller denn je: Henri Lefebvre Das Recht auf Stadt (Edition Nautilus)

Der Mond stürzt auf die Erde, die Menschheit flieht ins All. Jedenfalls in Neal Stephensons Roman Amalthea (Manhattan)

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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