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Bücher und Autoren am DIENSTAG in den Feuilletons – und die Schilderung eines chaotischen Alltags im Zeichen des Krieges

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

Der Exodus, der im Stau steht: Léon Werth 33 Tage- Ein Bericht (S.Fischer).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die erfundene Sekunde im falschen Paris: Tilman Rammstedt Morgen mehr (Carl Hanser Verlag).

Der Bismarck der Osmanen: Rasim Marz Ali Pascha-Europas vergessener Staatsmann (Frank&Timme).

Die Welt

Heute nix

Süddeutsche Zeitung

Zu schlapp zum Jammern: Wilhelm Genazino umkreist wie eh und je die Mittelmäßigkeit und zeigt, dass das Leben nicht so verläuft, wie man es sich vorgestellt hat. Mit Außer uns spricht niemand über uns (Hanser).

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Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

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