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Bücher und Autoren am DIENSTAG in den Feuilletons – und Bruce Springsteens Autobiographie

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

Andeutungsvoller Roman über Tochter und Mutter: Elisabeth Strout Die Unvollkommenheit der Liebe (Luchterland).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mittelalterroman auf die Gegenwart bezogen: Eugenij Vodolazkin Laurus (Dörlemann).

Ein Alligator auf Reisen: Homer Hickam Albert muss nach Hause (Harper Collins).

Yash Tandon lässt an der Welthandelsorganisation kein gutes Haar: Handel ist Krieg. Nur eine neue Wirtschaftsordnung kann die Flüchtlingsströme stoppen (Quadriga).

Politische Bücher:
Weniger Nase, mehr Verstand: Thomas Grumke/ Rudolf van Hüllen Der Verfassungsschutz. Grundlagen. Gegenwart. Perspektiven? (Verlag Barbara Budrich).

Biografie über Jugoslawiens Herrscher Trio: Jože Pirjevec Tito. Die Biografie (Kunstmann).

Unabhängige Jugendgruppen in der DDR und in Polen 1988/89 im Vergleich: Kirsten Gerland Politische Jugend im Umbruch 1988/1989. Generationelle Dynamik in der DDR und der Volksrepublik Polen (Wallstein).

Die Welt

Michel Houellebecq erhält für seinen Roman Unterwerfung den Frank-Schirrmacher-Preis. Eine Laudation von Necla Kelek.

Das Buch zur großen Depression: Bruce Springsteen Born to run – Die Autobiographie (Heyne)

Süddeutsche Zeitung

Richard Ford hat seit 30 Jahren keine Buchkritik mehr geschrieben. Für Bruce Springsteens Born to run – Die Autobiographie (Heyne) hat er eine Ausnahme gemacht.

Auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis: Reinhard Kaiser-Mühlecker Fremde Seele, dunkler Wald (S. Fischer)

Endlich: Cornelia Funkes Fortsetzung zum Drachenreiter (Die Feder des Greifen) bei Dressler.

Harry G. Frankfurt mischt sich in die Tagespolitik: Ungleichheit – Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen (Suhrkamp)

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