Home > ARCHIV > Bücher und Autoren am DONNERSTAG in den Feuilletons – und „ein Buch wie eine Mehrzweckhalle“

Bücher und Autoren am DONNERSTAG in den Feuilletons – und „ein Buch wie eine Mehrzweckhalle“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Mutmaßungen über Elena Ferrante“: Arno Widmann hält das Interesse an der Person hinter dem Pseudonym Elena Ferrante für plausibel – und nennt den Glauben, „ein Buch erschließe sich auch ohne den Kontext“, „dumm“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Tausche Buch gegen Rinderhälfte“: Ein ausführliches Gespräch mit Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, und der Kommunikationschefin Katja Böhne.

„Die Sandale ist eine alte Verräterin“: Ernst-Wilhelm Händler beobachtet die Münchner Gesellschaft – und „verfällt erstaunlich oft dem Klischee dessen, was der Leser von der Münchner Schickeria schon wusste“.
Ernst-Wilhelm Händler, München (S. Fischer)

„Ein Buch wie eine Mehrzweckhalle“: Warum Navid Kermanis neuer Roman vollkommen misslungen ist („Dieses Buch ist eine lange Tantra-Übung ohne jegliche Erfüllung, bei der einfach nur sehr, sehr viel geatmet wird.“).
Navid Kermani, Sozusagen Paris (Hanser)

„Da hat der böse Wolf jetzt aber ein Problem!“: Ein „schier unendliches“ E-Book über die „Geburt der Zukunft aus der abgeschmierten Gegenwart“.
Malte Abraham/Chris Möller/Sven Schaub (Hrsg.), Kabeljau & Dorsch Anthologie (www.kabeljau-und-dorsch.de)

„Ungekrönte Königin im Reich der Historiker“: Zum Tode von Brigitte Hamann. [mehr…]

Die Welt

„Die Frau, die alles über Hitler wusste“: Zum Tod der Historikerin Brigitte Hamann. [mehr…]

Auch Die Welt findet die Aufregung über die Enttarnung von Elena Ferrante „absurd“.

Süddeutsche Zeitung

„Die Seidenstraßen in die Gegenwart“: Eine kühne, unterhaltsam provokante „Neue Geschichte der Welt“.
Peter Frankopan, Licht aus dem Osten. Eine neue Geschichte der Welt (Rowohlt)

„Wo die Donau in den East River mündet“: Der Roman von Florescu schwankt zwischen den Eindrücken „zu dich aufgetragen“ und „eigenständig gesehen“.
Catalin Dorian Florescu, Der Mann, der das Glück bringt (C.H. Beck)

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige