Frankfurter Rundschau
- „Der Pazifismus hat die Moral nicht gepachtet“: Ein Gespräch mit dem Philosophen Wilfried Hinsch über den „gerechten Krieg“ und sein Buch Die Moral des Krieges (Piper)
- „Damit die Welt ins Wanken gerät“: „Niemand entzaubert das Verliebtsein so geistreich wie Lena Anderson“ mit Unvollkommene Verbindlichkeitenn (Luchterhand).
Frankfurter Allgemeine
- „Der Eidechse auf der Spur“: Claudio Magris erzählt in seinem Roman Verfahren eingestellt (Hanser) „die vielschichtige und abgründige Geschichte der Hafenstadt Triest“.
- „Lessing als Kosmopolit“: Wilfried Barner Laut denken mit einem Freunde. Lessing-Studien (Wallstein).
- „In roten Kunstlederstiefeln“: Kim Thúy Die vielen Namen der Liebe (Kunstmann), „in knappen, prägnanten Bildern pulsierender Lebendigkeit“ vietnamesischer Flüchtlingsgeschichten.“
- „Wie das Christentum in der pluralen Gesellschaft wirkt“: Wolfgang Huber, Bischof im Ruhestand, denkt über Glaubensfragen nach“ (C.H. Beck)
- „Beschreiber der Seligkeiten“: Zum 80. Geburtstag von Norbert Miller, der 2015 in der Paulskirche als Laudator zum Friedenspreis von Navid Kermani sprach.
- „Die Stimme des Unbekannten“: „Wenige Forscher oder Künstler können das Neue und Fremde besser erklären“ als Herbert W. Franke, der am Sonntag 90 wird.Die Bücher in der Beilage „Die literarische Welt“:
Die Welt
- „Abenteuer Moderne“: Die neue Übersetzung von Joseph Conrads Die Schattenlinie erzählt von „Wahn, Verzweiflung und einer Männlichkeit am Abgrund (Hanser).
- „Die absolute Frau“: Zwei Bücher über Maria Theresia. Elisabeth Badinter Maria Theresia. Die Macht der Frau (Zsolnay) / Barbara Stollberg-Rillinger Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit (C.H. Beck)
- „Normalzustand:“ Roman Ehrlich „mutet erschrockenen Lesern einen abgründigen Gesellschaftsroman zu“ mit Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens (S. Fischer)
- Im REISE – Teil:
- „Glücklich ohne Nachbarn“: Das Island-Lesebuch von Arthúr Björgvin (Mana Verlag)
- „Einsame Schlösser, launische Nixen…“: 500 Einmalige Erlebnisse in Deutschland (Lonely Planet)
Süddeutsche Zeitung
- „Lauter Siege“: Ein Papagei in Brooklyn (Heyne), der neue Roman des Schauspielers David Duchovny „ist eine große Slapstick Nummer“.
- Nur kurz, weil von einem SZ-Autor:
- Die Morde von Morcone (Ullstein): Der „Toskana-Krimi“ von Stefan Ulrich ist „ eine Liebeserklärung an die Maremma und ein Sittenbild einer gefährlichen Zeit“
- Der Thüringer Literaturpreis gegen in diesem Jahr an Schriftsteller Lutz Seiler
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