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Umgeblättert heute: Proustsche Doppellektüre

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Frankfurter Rundschau

  • „Ewiger November“: In dem „großen Roman“ herrschen trübes Grau und sehr leise Zärtlichkeit. Attila Bartis, Das Ende (Suhrkamp)

Frankfurter Allgemeine

  • „Mach das Licht aus, wenn du gehst“: Ein „kurzweiliger, vorauseilender  Nachruf auf die eigene Lebensform“ vom Rammstein-Keyboarder. Flake, Heute hat die Welt Geburtstag (S. Fischer)
  • „Der Freundin trauen oder den Augen“: Eine verstörende Erzählung. Emmanuel Bove, Was ich gesehen habe (Golden Luft Verlag)
  • „Luxus und Lüge der Lyrik“: Peter von Matt, Was ist ein Gedicht? (Reclam)
  • „Das Klima in Serbien ist offener als das in Kroatien oder Bosnien“: Der bosnische Schriftsteller Muharem Bazdulj im Gespräch.

Süddeutsche Zeitung

  • „Die Beschädigten“: Lize Spit erzählt in ihrem Debüt von einer traumatischen Jugend. Lize Spit, Und es schmilzt (S. Fischer)
  • „Das Sekret des Ich“: Zwei Bücher über Marcel Proust lohnen die Doppellektüre:

Andreas Isenschmid, Marcel Proust (Deutscher Kunstverlag)

Matthias Zschokke, Ein Sommer mit Proust (Wallstein Verlag)

  • Der Schriftsteller Uwe Timm erhält den Schillerpreis 2018 der Stadt Mannheim.

Die Welt

heute nix

 

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