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Umgeblättert heute: „Die Freiheit, frei zu sein“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Frankfurter Allgemeine

Neue Sachbücher

  • „Vergessen wir die Roboter“: Max Tegmark zur Zukunft Künstlicher Intelligenz: Leben 3.0 (Ullstein)

Allegorische Fetzen: Antoine Compagnon folgt Pariser Lumpensammlern und revidiert nebenbei Walter Benjamins Lesart von Baudelaire:

  • Antoine Compagnon:  Les Chiffonniers de Paris (Editions Gallimard)
  • Steffen Haug: Benjamins Bilder (W.Fink)

„Regieren wird sehr viel schwieriger werden“: Szenarien der globalen Entwicklung bis zum Jahr 2035: National Intelligence Council Die Welt im Jahr 2035. Gesehen von der CIA. Das Paradox des Fortschritts (C.H.Beck)

Süddeutsche Zeitung

  • „Bochum, ich komm’aus dir“: Fotos aus der Industriegeschichte: Ralf Stremmel Industrie und Fotografie. Der „Bochumer Verein für Berbau und Gusstahlfabrikation“, 1854-1926 (Aschendorff)
  • Gender-Trouble, 1940 und danach: Die australische Autorin Shirley Hazzard erzählt in ihrem erst jetzt ins Deutsche übersetzten Roman Transit der Venus (Ullstein) von den Rissen in der patriarchischen Welt
  • „Der Schriftsteller als Fallensteller“: Julia Encke porträtiert Michel Houellebecq: Wer ist Michel Houellebecq? (Rowohlt)
  • Sandra Hoffmann spürt in Paula (Hanser Berlin) dem Leben ihrer Großmutter nach

Frankfurter Rundschau

  • Denn was sonst ist Freiheit als immer wieder ein Neubeginn? Heute erscheint ein bisher unbekannter Essay der außerordentlichen Hannah Arendt: Die Freiheit frei zu sein (dtv)
  • In der Serie „Flaschenpost“ schreiben Autoren aus aller Welt Zukunftsbotschaften: Heute von Niroz Malek. In seinem Buch Der Spaziergänger von Aleppo (Weidle Verlag) schreibt der 71-jährige Malek an eine Freundin

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Neue Podcast-Folge von alles BuchMarkt: Jeanette Bauroth über den Erfolg von „Heated Rivalry“

Der Second Chances Verlag steht aktuell im Zentrum eines der größten Romance-Hypes der Buchbranche: Mit der Übersetzung von Heated Rivalry landete Verlegerin Jeanette Bauroth auch hierzulande einen Überraschungserfolg, der durch eine Serienadaption zusätzlich befeuert wurde. Im Gespräch mit unserem Podcast alles BuchMarkt erklärt sie, wie ihr kleiner Independent-Verlag mit der plötzlichen Nachfrage umgegangen ist und weshalb es bei Romance vor allem auf eines ankommt: eine gute Geschichte. Ein Ausschnitt.

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