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Christian Rupprecht: „Leichtigkeit mit Tiefe zu mischen, das macht den literarischen Unterschied!“

Christian Rupprecht

Die zwei Gesichter der Mona Lisa (Louisoder ET 3.September) ist sein erster Roman.  „Eine amüsante, spannende und verworrene Geschichte rund um Kunst, Habgier, Macht, Liebe und Leidenschaft.“ Autor Christian Rupprecht lässt seine Geschichte in den Metropolen New York, Paris und Rom spielen und will vor allem eines: „Leichtigkeit mit Tiefe so mischen, dass eine packende und dennoch intelligente Spaßlektüre dabei herauskommt“ – Anlass für Fragen an den Autor:

BuchMarkt: Herr Rupprecht, worum geht’s in Die zwei Gesichter der Mona Lisa?

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Christian Rupprecht: Rom, Paris, New York. Eine habgierige Kuratorin, ein perfide eingefädelter Kunstraub, eine rebellische Restauratorin und ein attraktiver Callboy. Die zwei Gesichter der Mona Lisa ist eine amüsante und kriminalistische Lovestory rund um Kunst, Macht und Leidenschaft. Und um das schönste Lächeln der Welt.

Wie entstand die Idee zur Story?

Urlaub, Lässigkeit und Langeweile – das waren die Basis-Zutaten, die in Positano im August 2008 zu der Story führten. Dazu noch eine Brise Erotik, ein Hauch Amalfi-Feeling a la 50er-Jahre, ecco!

Eine einfache Liebesgeschichte also, oder steckt doch mehr dahinter?

Christian Rupprecht liest aus „Die zwei Gesichter der Mona Lisa“ from Louisoder Verlag on Vimeo.

Naja -was heißt denn schon ‚einfach‘? Klar, Erotik, Spannung, Herzschmerz und (vielleicht) auch ein Happy-End, das darf es schon sein. Aber Die zwei Gesichter der Mona Lisa bietet mehr.

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Soll ich sagen: Zeitporträt? Soll ich sagen: ein Spiegel unserer Gesellschaft? Immerhin geht es um ein Bild, das mit schlappen 800 Millionen versichert ist. Ein Bild! Das ist doch nicht mehr normal, oder? Außerdem würzen Hedonismus, Tabus und die Lust an Regelverstößen und das Spiel mit Klischees die temporeiche Story über zwei Kontinente und drei Weltstädte. So ein Jet-Set-Dasein für Normalos gab es ja auch nicht immer.

Klingt nach einem Roman, der überwiegend Frauen anspricht, oder?

In der Tat, Sixpacks sind – sofern man keinen hat – doch eher Frauensache, oder? Aber Ernst beiseite: Wer liest denn überhaupt noch? Beziehungsweise: Wer kauft denn Bücher? Eben.

Und der Buchhändler? Mit welchem Argument kann der das Buch am besten verkaufen?

Da kann ich den KollegInnen an der Point-of-Sales-Front aufmunternd zurufen: „Mädels und Jungs – der Sommer geht weiter!“ Ihr habt hier einen Longseller in der Hand! Sonne für aufs Nachtkastl, sozusagen!

Was denken Sie macht Ihre Art Geschichten zu erzählen aus? Wo unterscheidet sich Ihr Roman zu anderen Stories aus diesem Genre?

Leichtigkeit mit Tiefe so mischen, dass eine packende und dennoch intelligente Spaßlektüre dabei herauskommt. Frei nach dem Motto: Wer über sich selbst lachen kann, ist vielleicht auch für andere lustig.

3 knackige Wörter, die das Buch angemessen beschreiben?

Spielerisch, sonnig, schnell.

Was lesen Sie privat gerne/aktuell?

Tatsächlich lese ich momentan ein Louisoder-Buch, nämlich Schwarzes Herz von Maxwell Bodenheim, ein echter Geheimtipp.  Ansonsten Krimis, Krimis, Krimis …

Welche Frage, die wir nicht gestellt haben, hätten Sie dennoch gerne beantwortet?

Wie geht es nach Die zwei Gesichter der Mona Lisa literarisch weiter, Herr Rupprecht?

Hier können Sie dies nun tun:

Das hängt davon ab, ob mir der Verlag die Recherchereise für mein nächstes Buch finanziert. Bangkok, Phnom Penh und zurück…

 

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Eine Antwort

  1. Schön .. ein Buch, dass mir für viele Stunden wieder die Sonne scheinen hat lassen mit einem Lächeln im Gesicht .. vielen Dank

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