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Umgeblättert heute: Jo Nesbøs „blutig-gruselige“ und darum „ziemlich kongeniale“ Thriller-Version von Shakespeares Drama „Macbeth“

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Thomas Klupp zieht es wieder in die Oberpfalz: „In der ungezügelten Bosheit des Romans liegt ein Furor, der auch durch Komik nichts von seiner Drastik verspielt“:

  • Thomas Klupp: Wie ich fälschte, log und Gutes tat (Berlin Verlag)

In den letzten Kriegstagen durch Berlin: Der Debütroman des Schauspielers Burghart Klaußner:

  • Burghard Klaußner: Vor dem Anfang (KiWi)

„Schreiben können nur wir Menschen“: Michael Lentz erzählt mit „Schattenfroh“ seinen Vater und seine zerstörte Heimatstadt zurück ins Leben:

  • Michael Lentz: Schattenfroh. Ein Requiem (S.Fischer)

„Von der ersten bis zur 621. Seite ist dieser Thriller eine nacht-schwarze Tour de Force der Schrecknisse“: Jo Nesbøs „blutig-gruselige“ und darum „ziemlich kongeniale“ Thriller-Version von Shakespeares Drama:

  • Jo Nesbø: Macbeth (Penguin)

„Im Süden die Hoffnung“: Christian Torklers Romandebüt kehrt die Vorzeichen der globalen Migration um:

  •  Christian Torkler: Der Platz an der Sonne (Klett-Cotta)

Das Hörbuch

„Starr vor Schreck“: Regine Ahrem inszeniert „Vertigo“:

  • Pierre Boileau, Thomas Narcejac: Vertigo. Aus dem Reich der Toten (DAV)

 

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