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Umgeblättert heute: Das „große englische Epos“ endlich auf Deutsch

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Schuld im Folterzimmer“: Der Journalist Fintan O’Toole schaut „tief in die Seele Britanniens“.
    Fintan O’Toole, Heroic Failure; Brexit and the Politics of Pain (Apollo)
  • „Kind der Unwirklichkeit“: „Die beklemmende Geschichte, wie sie sich von dem in sie eingepflanzten Kind befreite, hat Natascha Wodin noch nie so intensiv erzählt“ wie in ihrem neuen Buch.
    Natascha Wodin, Irgendwo in diesem Dunkel (Rowohlt)
  • „Suff mit Pfeffermiz“: Delphine de Vigan über einen leidenden Jugendlichen: „Ihr neuer Roman ist bei aller Humorlosigkeit und trotz der tristen Handlung auch eine leichte Lektüre.“
    Delphine de Vigan, Loyalitäten (DuMont)

  • „Aus der Traum“: Von einer Frau, die sich eine ungewöhnliche Auszeit nimmt: „Der Roman ist einerseits als Kritik an der schillernden Scheinwelt zu lesen, auch am sorglosen Umgang der Amerikaner mit Psychopharmaka.“
    Ottessa Moshfegh, Mein Jahr in der Ruhe und Entspannung (Liebeskind)
  • „Romanzyklus zu besichtigen“: Anthony Powells zwölfbändiger Tanz zur Musik der Zeit („das große englische Epos“) ist jetzt komplett auf Deutsch erhältlich.
    Anthony Powell, Der Klang geheimer Melodien (Ein Tanz zur Musik der Zeit, Bd. 12) (Elfenbein Verlag)
  • „Schnappschildkröte und Narzissmus“: Ein „geschmeidiger Abgesang auf die spätkapitalistische Gesellschaft“.
    David Sedaris, Calypso (Karl Blessing Verlag)

 

  • heute nix
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