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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons und T.C. Boyles „Das Licht“ ist „farbecht“

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

„Wie Lese Forscher gelesen werden“: Zum Stand der Diskussion um die Stavanger Erklärung zur „Zukunft des Lesens in Zeiten der allgemeinen Digitalisierung“

„Wenn selbst Tinder nicht mehr hilft“: Kristen Roupenian Cat Person (Blumenbar), „die argzeit geistige Erzählungen darin setzen auf Drastik“

„Im Zeichen von Hollywoods Spartanern“: Andreas Speit, Hg.:Das Netzwerk der Identitären. Ideologie und  Aktionen der neuen Rechten (Ch. Links)

„Im Spießerbiotop ist es doch auch schön“: Dirk Knipphals Der Wellenreiter ()

„Das vielfältige Verlangen, ans Licht zu kommen“: T.C. Boyle Das Licht (Hanser), „farbecht, seelenbeglaubigt“

Kurz: Bei Wallstein kommt mit Die zweite Frau ein bisher unveröffentlichter Roman von Günter Kunert

„So viele Wahrheiten“: „Begegnungen“ bei der Lesereise von Takis Würger mit Stella (Hanser)

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Wie der BrainBook Verlag Kinder zurück zum Buch holen will

30,6 Prozent weniger Buchkäufer:innen zwischen 10 und 15 Jahren und das in einem einzigen Jahr. Diese Zahl hat der Börsenverein in seinem Jahresbericht im Juli 2026 veröffentlicht. Der Verband spricht inzwischen von einer Lesekrise. Der BrainBook Verlag macht nach eigenen Angaben Bücher für genau diese Altersgruppe.

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