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Umgeblättert heute: Michael Rutschkys Tagebücher und Überlegungen zum Buchmesse-Gastland Tschechien

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

 

  • „Sein Erfahrungshunger blieb ihm bis zuletzt“: Über Michael Rutschkys erschütternde Tagebücher Gegen Ende ( Berenberg)
  • „Monologe am Bühnenrand“: Feridun Zaimoglus Roman Die Geschichte der Frau (Kiepenheuer & Witsch)

 

 

  • „Der fremd gewordene Nachbar“:  Tschechien ist Ehrengast. Susanne Lenz versucht, für die Literatur eines Landes zu werben, das auf Distanz zu Europa gegangen ist.
  • „Das Versprechen der Literatur“:  Ein Kommentar von Harry Nutt zu den Aussichten auf der Leipziger Buchmesse
  • „Ungeschriebene Regeln des Landlebens“: Reinhard Kaiser-Mühlecker sprach mit FAZ-Kritiker Jan Wiele über seinen Roman Enteignung – und verdeutlichte sein eigene Interpretation (S.Fischer)

 

 

  • „Die Oblomov-Linie“: Über das „aparte Romankonstrukt“ Immerjahn von Barbara Zemann. Erschien bei Hoffmann und Campe
  • „Liegt am Meer“: Überlegungen zu den Beziehungen des Messe-Gastlandes Tschechien zu seinen Nachbarstaaten
  • „Buchfreunde unter sich“. Im Wirtschaftsteil wird über eine brancheninterne Rettung von KNV spekuliert. Und es gibt ein Solidaritätsbekundung von Helmut Falter, dem Chef der Mayerschen Buchhandlung: „Wir sehen keine Veranlassung, eine Alternative zu suchen und gehen davon aus, dass die sich wieder stabilisieren.“

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