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Umgeblättert heute: Gabriele Tergits Roman „Effingers“ (Schöffling & Co) erzählt vom Schicksal dreier jüdischer Familien in Deutschland

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Neue Sachbücher

  • Wilhelm Hausenstein hat Karl Valentins Laufbahn mit wachem Geist beobachtet. Sein Essay über den großen Komiker und Verwandlungskünstler lohnt auch nach mehr als siebzig Jahren die Lektüre: Photographien (Schirmel-Mosel)
  • Kai Schreiber über die Tücken unserer Weltwahrnehmung: Wahre Lügen. Warum wir nicht glauben, was wir sehen (Rowohlt)
  • Gilbert Carr zeigt den frühen Karl Kraus in seinem journalistischen und literarischen Wiener Umfeld: Demolierung – Gründung  – Ursprung (Verlag Königshausen & Neumann)

  • „Ja, so waren wir, so haben wir gelebt“: Gabriele Tergits in jeder Hinsicht großer Roman Effingers (Schöffling&Co) erzählt vom Schicksal dreier jüdischer Familien in Deutschland
  • „Empfindlicher Rabauke“: Zum Tod des Brutalsatirikers, Musikers und Schriftstellers Wiglaf Droste

  • „Lassen Sie sich inspirieren“ – Aktuelle Empfehlungen aus dem SZ-Shop

 

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„Wie war Ihr Monat?“ fragen wir monatlich Branchenmenschen. Dieses Mal Thomas Hummitzsch, der vom VdÜ – Verband deutschsprachiger Übersetzer/innen literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. mit der Übersetzerbarke 2025 ausgezeichnet wurde.

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