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Umgeblättert heute: Gabriele Tergits Roman „Effingers“ (Schöffling & Co) erzählt vom Schicksal dreier jüdischer Familien in Deutschland

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Neue Sachbücher

  • Wilhelm Hausenstein hat Karl Valentins Laufbahn mit wachem Geist beobachtet. Sein Essay über den großen Komiker und Verwandlungskünstler lohnt auch nach mehr als siebzig Jahren die Lektüre: Photographien (Schirmel-Mosel)
  • Kai Schreiber über die Tücken unserer Weltwahrnehmung: Wahre Lügen. Warum wir nicht glauben, was wir sehen (Rowohlt)
  • Gilbert Carr zeigt den frühen Karl Kraus in seinem journalistischen und literarischen Wiener Umfeld: Demolierung – Gründung  – Ursprung (Verlag Königshausen & Neumann)

  • „Ja, so waren wir, so haben wir gelebt“: Gabriele Tergits in jeder Hinsicht großer Roman Effingers (Schöffling&Co) erzählt vom Schicksal dreier jüdischer Familien in Deutschland
  • „Empfindlicher Rabauke“: Zum Tod des Brutalsatirikers, Musikers und Schriftstellers Wiglaf Droste

  • „Lassen Sie sich inspirieren“ – Aktuelle Empfehlungen aus dem SZ-Shop

 

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„Es ist mittlerweile unabdingbar, wenigstens zeitgleich mit englischsprachigen Ausgaben zu erscheinen“

Am heutigen 3. Juni, drei Monate vor Erscheinen der englischsprachigen Ausgabe, veröffentlicht der Hoffmann und Campe Verlag (HoCa) das neue Buch von Francis Fukuyama »Der letzte Mensch. Wohin steuert die Welt?«. Wir haben beim Verlag nachgefragt, wie es zur Frühveröffentlichung gekommen ist und ob man künftig regelmäßig vor der englischsprachigen Veröffentlichung starten will.

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