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Corona-Exit: Thalia Mayersche spricht sich für Gleichbehandlung großer und kleiner Läden aus

Mit dem heutigen Tage werden in Österreich die Corona-Einschränkungen gelockert. Kleine Geschäfte, mit bis zu 400 qm, sind ab heute wieder geöffnet.  Thalia Mayersche,  positioniert sich aus diesem Anlass als „Europas größtes Buchhandelsunternehmen mit 350 Läden in Deutschland und Österreich strikt gegen eine solche Vorgehensweise in Deutschland“, wie Michael Busch, der CEO und geschäftsführender Gesellschafter von Thalia sagt: „Je größer der Laden ist, desto besser verteilen sich die Kunden auf der Fläche – die Frequenz pro Quadratmeter nimmt ab“.

Sein Argument: Ausschlaggebend sei eine verbindliche Besucherfrequenz im Sinne von ‚zulässige Besucher pro Quadratmeter‘ für alle, nicht die absolute Quadratmeteranzahl eines Geschäftes.

„Die Gesundheit der Menschen, unserer Kundinnen und Kunden, liegt uns sehr am Herzen. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit unseren größeren Flächen die Vorgaben für Sicherheitsabstände und Hygienemaßnahmen sehr gut erfüllen können“.

 

 

Ein Kommentar

  1. Bei aller Eigennützigkeit – da hat der Herr Busch allerdings recht!
    es gibt keinen Grund, warum Corona nur in kleinen Läden zu verhindern wäre…
    Eine Tafel im Einangsbereich, die verzeichnet wie groß die Fläche ist, die ich betrete und die Zahl der laut Formel zulässigen Anwesenden (Kunden und Angestellte) wäre dazu praktisch hilfreich.

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