
Die Politikwissenschaftlerin und Altphilologin erhält den mit 500.000 Euro dotierten John W. Kluge-Preis für herausragende Arbeiten in den Geistes- und Sozialwissenschaften.
Danielle Allen, geboren 1971, ist ehemalige Vorsitzende des Mellon Foundation Board sowie des Pulitzer Prize Board und Mitglied der American Academy of Arts and Sciences und der American Philosophical Society. Für ihr Werk wurde sie u.a. mit dem MacArthur Genius Grant, dem Chicago Tribune Heartland Prize, dem Francis Parkman Prize und dem Zócalo Book Prize ausgezeichnet.
Sie schreibt regelmäßig Kolumnen für die Washington Post und veröffentlichte im Juni als Co-Vorsitzende den Report der Commission on the Practice of Democratic Citizenship: „Our Common Purpose“. Vor wenigen Tagen ist ihr Buch Politische Gleichheit bei Suhrkamp erschienen.