Der Ullstein Verlag hat sich heute in einer Pressemitteilung zum weiteren Vorgehen bei Annalena Baerbocks Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ geäußert:
„Den Ullstein Verlag haben in den letzten Tagen zahlreiche Fragen zu Annalena Baerbocks Buchveröffentlichung erreicht, auch dazu, wie wir als Verlag mit den gegen sie erhobenen Vorwürfen umgehen.
In Absprache mit der Autorin werden wir in einer möglichen nächsten Auflage sowie zum nächstmöglichen Zeitpunkt im E-Book zusätzliche Quellenangaben im Buch ergänzen, so wie es unseren Standards bei Nachauflagen grundsätzlich entspricht – aus Gründen der Transparenz auch unabhängig von der rechtlich zulässigen Übernahme von Passagen aus Public Domains.“
Der Verlag Kiepenheuer & Witsch feiert 2026 seinen 75. Geburtstag mit einem großen Festivalprogramm
Im kommenden Jahr wird der Verlag Kiepenheuer & Witsch 75 Jahre alt und feiert dies vom 7. bis 20. März im Rahmen eines großen Festivalprogramms im Rahmen der lit.Cologne. Kerstin








Eine Antwort
Wird aus Büchern der Verlage ohne Quellenangabe zitiert, dann hetzen sie einem die Anwälte mit übertriebenen Regressansprüchen auf dem Hals. Aber wenn in den von ihnen veröffentlichten Publikationen auf Quellenangaben verzichtet wird, dann wird erst auf öffentlichen Druck entsprechend gehandelt.
Die Betreuung durch einen Verlag entlässt Autoren nicht aus seiner Verantwortung, aber Minimalanforderungen sollten schon abgedeckt und überprüft werden. Zumal dieser Aspekt längst zum Allgemeinwissen gehört.